Fotouniversell!
Dienstag, 28. Juni 2011, 21:33
Ich sehe keinen Gegensatz zwischen analoger und digitaler Fotografie. Ein Medium und ein anderes, jedes mit Sinn und Berechtigung.
Ich vertrete - nach meinem besonderen Engagement für Analog in den letzten Jahren - nun "fotouniversell": Alles, was der Standbildaufzeichnung dient, ist gut, egal ob die Ladung im Kristallgitter oder im Chip sitzt. Es gibt für mich hier keine Gegensätze, sondern nur Ergänzungen.
Das ist mein nächstes Vorhaben: Nach meinem Engagement, der Analogfotografie die gebührende Aufmerksamkeit und Achtung zurückzugeben, nun das Ziel, A(nalog) und D(igital) nach U(niversell) zu einigen.
Näheres dazu bald hier :-)
Manchmal ...
Samstag, 25. Juni 2011, 21:51
... würde ich gerne
meine Kamera-mit-Objektiv-und-Film-oder-Sensor-meine-Mensuren-und-den-Rechner-mit-Photoshop
gegen einen Kohlestift oder einen Aquarellfarbkasten eintauschen. Ganz schnell und ohne Abschied.
Dann wäre es wieder so wie im Zeichenunterricht in der Schule: Einfach sein, von der Technik nichts wissen und direkt gestalten.
Aber dazu fehlt mir die Courage.
Feiertag
Donnerstag, 23. Juni 2011, 12:47
Routineüberprüfung meiner fotografischen Geräte. Alle drei Monate werden Verschlüsse aufgezogen und ausgelöst, Motoren zum Heulen gebracht, Fokussierringe in jahrzehntealtem Fett gedreht und optische Elemente kritisch unter scharf-kaltem LED-Licht auf Veränderungen geprüft.
Eine langweilige aber friedliche Beschäftigung, die dem Erhalt meiner Ausrüstung dient und darin erinnert, dass Werkzeug zum Arbeiten da ist und weniger zum Betrachten ... ;-)
Robert Schumann: Complete Music for Piano solo
Montag, 20. Juni 2011, 23:36
Peter Frankl interpretiert - und die Gedanken und Bilder fließen mit der Musik, die Zeit am Rechner ist fast nicht mehr wahrnehmbar.
Erstanden im iTunes Store, Menuetto Classics, 2010.
Besonders für Bild-Arbeiter: Highly recommended!
Immerhin!
Sonntag, 19. Juni 2011, 18:43
Weil mir gerade vorhin beim Fotografieren die digitale Kamera mitteilte, sie könne das Bild nicht aufnehmen, Error 99, und ich doch so freundlich sein sollte, entweder den Ein-/Ausschalter zu betätigen oder den Akku herauszunehmen und wieder einzusetzen ...
Ja, da ist mir wieder bewusst geworden, wie sehr wir von der digitalen Kameratechnik abhängen und wie hilflos wir sind, wenn das Gerät unwillig ist. Mehr als Knöpfe drücken ist da nicht - gehts hoffentlich wieder? - und der so geliebte Zauberkasten verliert ganz plötzlich an Glanz und Strahlkraft. Kaleidoskop - ohne Spiegel und bunte Glasstückchen!
Und wieder einmal ist das Vertrauen erschüttert.
Zu Hause dann rasch und durchaus panisch im Web recherchiert, erleichtert festgestellt, dass es sich um eine dokumentierte Fehlfunktion handle und der Kamerahersteller anbietet, diese kostenlos zu reparieren.
Immerhin!
Wieder vertrauensvoller die zurvor aufgenommenen Fotos in Photoshop geladen (die Kamera arbeitete nach dem Ein- und Ausschalten ja doch wieder), erste Bearbeitungen - und schlagartig verstummt Schumann im Hintergrund, der Bildschirm ist mit einem Mal düster, wo zuvor noch alles wie gewohnt an seinem Platz war, ist nur mehr eine lakonische Mitteilung des Monitors, dass er sich jetzt in den Ruhezustand begeben würde. Derweilen startet der Rechner neu, defekt brummt es aus den gestörten Lautsprechern - wenigstens gibt es keine hässlichen Bluescreens mehr wie früher, wenn das System ohne Vorwarnung kapitulierte.
Was wird es denn gewesen sein, so plötzlich? Ich tippe auf die Open-GL-Funktion in Photoshop, stelle fest, dass Hardwarebeschleunigung eine feine Sache ist, wenn sie nur funktionieren würde und deaktiviere die Funktion. Aber ganz sicher bin ich mir nicht, ob damit ein nächster Absturz tatsächlich bereits verhindert ist. Beklemmung macht sich in mir breit - diese elende Abhängigkeit vom Computer!
Und wieder einmal ist das Vertrauen erschüttert.
Sehnsucht drängt empor - die Übersichtlichkeit und Betriebssicherheit der analogen Fotografie und der Dunkelkammer als phantasierte Flucht in eine bessere Vergangenheit! War das noch eine ruhige Sache, als störrische Elektronik keine Rolle spielte und man tatsächlich noch Herr des Geschehens war! Die Erinnerung an im falschen Verhältnis angesetzte Fotochemikalien, durch Lichtunfall für immer geschwärzte Filme, Dramen in der Filmkammer ("Filmsalat") und die Mühen, bis ein Abzug endlich den eigenen Vorstellungen entsprach, ist wohl gerade nicht präsent. Und so lausche ich ängstlich den Lüftern meines Computers, auf der Lauer nach elektronischem Unheil, das sich ja doch nicht vorhersagen lässt.
Trost finde ich nur in der Küche - Biskuitkuchen mit Marillenmarmelade und dazu ein starker Kaffee.
Immerhin!
Nikon F3 goes digital
Sonntag, 19. Juni 2011, 12:02
Es ist immer wieder eine besondere Freude, wenn man im Web auf fundierte Sachinformation zum eigenen Interessensgebiet stößt. Hingewiesen durch ein Posting im Nikon-Fotografie-Forum, fand ich auf dem "Blog für digitale und analoge Fotografie" von Mike Zimmermann einen Beitrag zur Kodak DSC-100 ("Fundstück: Kodak DSC-100 bei ebay"). Dabei handelt es sich um eine modifizierte Nikon F3 mit einem digitalen Rückteil, deren Sensor Bilder mit einer Pixelmenge von 1,3 Megapixel erzeugt.
Auf den Markt kam die Kodak DSC-100 1991, zu einer Zeit, als das damalige "Profiflaggschiff" von Nikon, die Nikon F4, gerade einmal drei Jahre auf dem Meer der Berufsfotografie kreuzte und die Digitalfotografie eindeutig noch eine utopitsche Angelegenheit war. Zumindest für Amateurfotografen, denn Photoshop war zu dieser Zeit bereits in der jugendlichen Version 2.0 und für den vorwiegend beruflichen Anwender ausschließlich noch für den Mac verfügbar. Kodak brachte ein Jahr darauf mit seiner Photo CD das digitale Bild für jedermann auf den Markt, zwar noch nicht als direkte digitale Aufname, jedoch als Scan analoger Fotos, der auch für Normalanwender leistbar war. Dennoch dauerte es noch rund zwölf Jahre, bis die ersten einigermaßen erschwinglichen digitalen Spiegelreflexkameras begannen, ihre analogen Schwestern auf dem Markt abzulösen.
Auch die Digitalfotografie hat bereits ihre Tradition und Geschichte, die beschrieben und dokumentiert werden soll. In diesem Sinne ist es zu begrüßen, wenn sich dieses Themas engagierte Autoren annehmen. Danke an Mike Zimmermann, dessen Blog (auch zu anderen Themen der Fotografie) hiermit für die Lesezeichen-Sammlung ausdrücklich empfohlen wird :-)
Wir Dienstalten ...
Dienstag, 14. Juni 2011, 22:10
... die wir mitunter seit Jahrzehnten fotografieren, Fototechnik kommen und gehen sahen, an unserer Fotografie arbeiten, uns über eigene Fortschritte freuen und Verzweiflung an manchen Unzulänglichkeiten immer wieder aufs Neue überwinden - und über alles das diskutieren ...
... was wollen wir aus unseren Erfahrungen den Einsteigern und Neuinteressenten an der Fotografie weitergeben?
Wollen wir nur
- die "richtige" Fototechnik vermitteln?
- mitteilen, wie ein "gutes Bild" aussehen sollte und
- damit Konformismus und Mainstream fördern?
- gute Ausrüstung empfehlen und von weniger guter abraten?
- möglichst viel Lob als Maßstab für tolle Fotos erhalten?
- nur solche Themen als Motive empfehlen, die anerkannt sind? (Natur, Portrait, Akt, Tiere ...)
- und alle miteinander so fotografieren "wie die Profis"?
Oder wollen wir noch etwas Anderes fördern?
Zum Beispiel:
- Fotografie abseits des Versuches, rein realistisch abzubilden?
- Fotografie als Möglichkeit, Gedanken, Meinungen, Haltungen - Gefühle zu vermitteln?
- Fotografie als Medium, sich und sein Verständnis von der Umwelt ständig zu hinterfragen und weiterzuentwickeln?
- Fotografie somit als Teil des Lebensweges und
- Fotografie als "Kunst" (die jeder Fotograf für sich definiert)?
- Last not least: Mut, zu seinem Bild der Welt zu stehen und dieses auch als Foto zu zeigen, egal, wie vielen oder wie wenigen Betrachtern dieses Bild gefällt?
Was meinen Sie?
Nein, ich schreibe keine Texte mehr!
Montag, 13. Juni 2011, 19:50
Aus meiner Sicht wird heute viel zu viel erklärt, beschrieben, angeleitet, begleittextet, bevormundet etc. Meist aus reinem Eigeninteresse heraus, um zum Beispiel ein Produkt, eine Dienstleistung, eine Idee zu verkaufen oder Andere dazu zu bringen, etwas Bestimmtes zu denken, zu meinen oder bestimmte Handlungen zu setzen. Damit nimmt man seinem Publikum (bewusst) die Chance, sich etwas selbst zu erarbeiten. Siehe zum Beispiel die Begleittexte zu Fotos, die die Gedanken und Gefühle des Fotografen zu seinem Bild vermitteln sollen: Man sieht, liest den Text, glaubt, weil es bequem ist oder weil man keine Zeit hat, sich auseinanderzusetzen - und vergisst.
Anders hoffentlich, wenn ein Bild Fragen aufwirft, die einen - im Idealfall - nicht mehr loslassen und die man beantworten möchte. Nicht zuletzt deshalb, weil kein erläuternder Text zum Bild - keine "Verstehensanleitung" beigestellt ist. So habe ich zum Beispiel viel zur Zeitgeschichte gelernt, alleine durch Bilder, die ich in Büchern gesehen habe und die nicht, wenig oder für mich unverständlich erklärt waren. Ich suchte mir die Antworten in anderen Büchern und las mir so ein beachtliches Wissen zusammen.
Nein, ich schreibe zu meinen Fotos keine Begleittexte (mehr). Meine Bilder sollen ein bisschen Freiheit für das eigene Denken - und Phantasieren - vermitteln. Dazu braucht es meine Interpretation nicht :-)
Egal ob Analog oder Digital: Qualität bedeutet Arbeit
Samstag, 11. Juni 2011, 13:04
Mancher Fotofreund sagt, wie froh er sei, endlich nicht mehr auf Film fotografieren zu müssen. Vorbei seien mit der Digitalfotografie Arbeit und Mühe, um zum technisch guten Foto zu kommen. Folglich zum Teufel mit der alten, umständlichen, qualitativ unterlegenen Analogfotografie!
Ich widerspreche. Auch wer digital fotografiert, muss sich die Qualität seiner Ergebnisse erarbeiten - wenn er auf diese Qualität Wert legt. Mitunter sehr hart. Hier gibt es keine Erfolgsrezepte, jeder muss selbst seinen Weg finden. Das kann oft Jahre dauern. Viele geben frustriert auf und wenden sich - vermeintlich - einfacheren Medien zu.
Einige Gedanken dazu:
Wer Film scannt und es mit seinen Fotos ernst meint, kommt an elektronischer Bildbearbeitung nicht vorbei. Unter "ernst nehmen" verstehe ich, dass man ausgewählte Fotos (zum Beispiel für den Ausdruck in größerem Format als Postkarte) nach allen Regeln der einem zugänglichen Kunst optimiert. Das bedeutet im Wesentlichen Anpassen von Tonwerten (Graustufen im Schwarzweiß-Bild, Farben im Farbbild), Helligkeit und Kontrast. Meist global für das gesamte Bild und dazu oft selektiv nur für bestimmte Bildteile. Selektives Bearbeiten erfordert sorgfältiges Auswählen beziehungsweise Maskieren der Bildstellen, die man verändern möchte. Darüber wurden dicke Bücher geschrieben, Workshops beschäftigen sich nur mit diesem anspruchsvollen Thema. Oft genügt es jedoch, Bildteile grob mit weicher Kante auszuwählen, zum Beispiel zum Abdunklen des hellen Himmels oder zum Aufhellen von bildwichtigen Stellen in Schattenpartien.
Bildretusche zum Entfernen von Staubflecken und Kratzern, angemessenes Bildschärfen, Ausschnittswahl, Verkleinern oder Vergrößern der Bilddatei, passend für die jeweilige Ausgabe, sind die Eckpunkte der Fotobearbeitung in Photoshop.
Das Scannen von Film ist ein eigenes Thema, auch hier wird einem nichts geschenkt noch gibt es Allgemeinrezepte, die für jeden passen.
Und Digital ist alles einfacher?
Nein, arbeite ich digital, ist im Ablauf kein großer Unterschied. Auch hier muss ich in Resultate, die meinen Vorstellungen entsprechen sollen, Bildbearbeitungs-Aufwand investieren. JPEGs ex camera, also Fotos, die von der Kamera bereits automatisch optimiert werden, sind im technischen Ergebnis nicht besser als Negativfilm, den man im Minilab ebenso automatisch printen lässt - Durchschnitt, der für viele Anwendungen sicher ausreicht, aber nicht dem Optimum entspricht, das rauszuholen wäre.
Das Gleiche gilt fuer RAW- Bilder, die man vom Konverter ohne Eingriff in JPEG oder TIFF umwandeln lässt: Ein Highend-Foto, basierend auf RAW, ist nicht weniger arbeitsintensiv, als eines, das vom Negativ kommt. Die wichtigsten Arbeitsschritte entsprechen im Wesentlichen denen, die für die Optimierung eines analogen Fotos gelten. Dazu kommt, dass einem mit einem digitalen RAW-Bild technisch weniger enge Grenzen gesetzt sind in der Bearbeitung, als bei einem Filmscan. Es ist of erstaunlich, wie intensiv man in einem RAW-File Farben und Kontraste verändern kann, ohne die Bildqualität zu verschlechtern. Das bringt erweiterte Möglichkeiten in der Interpretation und Bearbeitung, erfordert jedoch auch, dass man dieses weite Land meistert und sich nicht darin verliert, etwa, indem man mit den Einstellungen des RAW-Konverters planlos spielt, anstatt diese dem eigenen Bildkonzept folgend, anzupassen.
Fazit:
Egal ob Analog oder Digital, wer beste Qualität möchte, muss entsprechend Arbeit investieren. Geschenkt wird einem nichts - und das ist auch gut so, denn was ist - in der freien Fotografie - ein Bild wert, das einem keine Mühe gekostet hat?
Film - oder doch Digital?
Freitag, 10. Juni 2011, 20:52
Verglichen mit meiner digitalen Vollformat-Spiegelreflexkamera zeigt der Film (ich schreibe von Kleinbild-Farbnegativ- und Schwarzweiß-Film im Bereich 100 bis 200 ASA ohne Sonderentwicklung) seine Grenzen: Weniger Detailauflösung, sichtbares Korn/Farbwölkchen, nicht-neutrale Farben.
Eine Rolle spielt das mit zunehmender Vergrößerung bei gleichbleibendem Betrachtungsabstand - wenn überhaupt. Denn gerade diese Eigenheiten des Films sind für meine Fotografie wichtig und bringen Ergebnisse, die digital schwer zu erreichen sind.
Und so wäge ich ab, was mir gerade wichtiger ist: Technisch "perfekte" Digitalfotos (nach Aufnahme als RAW und eingehender Optimierung in Photoshop) oder "eigenwillige" Aufnahmen auf Film, die dafür ein besonderes Flair bringen.
Herausforderung bedeuten Film und Digital gleichermaßen - Digital vielleicht mehr als Film, weil einem hier die technischen Grenzen (RAW) weiter gesteckt sind als beim Film. Da verliert man sich schon einmal in der Weite der elektronischen Bildbearbeitung ... ;-)
Und um es wieder einmal klar zu sagen:
Film ist nicht von Grund auf das unterlegene Medium. Nein, es hängt ganz von der Verabeitung ab.
Verarbeitung umfasst
- Film entwickeln
- Negative/Positive scannen oder in der Dunkelkammer vergrößern
- Scans per elektronischer Bildbearbeitung optimieren
Da kann man viel richtig und noch mehr falsch machen (lassen). Zum Beispiel den Film falsch entwickeln, den Filmstreifen verkratzen, Prints in der Dunkelkammer falsch belichten, Vergrößerungen ungenügend fixieren und wässern ua. Bei Digital gibt es ebenso zahlreiche Fehlerquellen, siehe zum Beispiel Staub auf dem Sensor, mangelhafte Ausarbeitung/Printen, nicht korrigierte Artefakte wie Rauschen, Farbsäume, Blooming etc.
Für beide Medien sollte man Zeit für die Einarbeitung aufwenden und einen Workflow entwickeln, der einem persönlich liegt und das gewünschte Maß an Qualität bringt.
Dass auch mit Film technisch sehr gute Ergebnisse möglich sind, zeigen hoffentlich viele meiner Aufnahmen, die ich seit Mitte 2008 hier auf subworld.at zeige :-)
Also, nicht aufgeben! ;-)
Nikon F3 - ferngesteuert!
Samstag, 4. Juni 2011, 23:04
An sich dachte ich bis jetzt, dass ich das Wesentliche an und um die Nikon F3 verstanden und in meinen Wissensschatz integriert hätte.
Aber - aus welchem Grund auch immer - das Thema "ferngesteuerte F3" ging bis jetzt offenkundig spurlosest an mir vorbei.
Eher durch Zufall bin ich kürzlich in den Besitz eines Nikon MC-17 Synchronisierungskabels gekommen, mit dem zwei F3 (oder andere Nikons) zeitgleich ausgelöst werden können. "Interessant" dachte ich mir und begann nach weiteren Informationen zum Thema recherchieren. Auf der Referenzsite wurde ich fündig und ich staune über Funkfernsteuerung MW-2, Intervallometer MT-2, verschiedene elektrische Fernauslöser und anderes geheimnisvolles Fernaulöse-Zubehör. Wie konnte ich dieses spannende Thema bis jetzt so außer Acht lassen! Und was gab es bereits vor rund 30 Jahren an technischen Möglichkeiten für den Fernbetrieb, zu einer Zeit, in der die Elektronik in Kameras noch lange nicht so selbstverständlich und leistungsfähig war, wie es heute der Fall ist!
Gut, jetzt kann ich zwei F3 zeitgleich auslösen - aber welchen praktischen Nutzen bringt mir diese Möglichkeit, welche fotografische Anwendung erschließt sich mir damit?
Und die imposanten Geräte zur Funkfernsteuerung, was kann man damit Sinnvolles machen? Sind die Teile bei uns (D-A-CH) zugelassen beziehungsweise steht für ihren Einsatz heute noch das entsprechende Frequenzband zur Verfügung?
Fragen über Fragen - und damit wieder etwas zu Suchen, zu Finden und zu Lernen! :-)





